Mit der Durchführung von jährlich stattfindenden Jugendkonferenzen sollen Ressourcen und jugendspezifische Angebote und Aktivitäten aller Bildungsund Arbeitsmarktakteur*innen im Interesse einer nachhaltigen sozialen und beruflichen Integration junger Menschen aufeinander abgestimmt werden.

Es geht um zielgerichtete Kooperation der am Ausbildungs- und Arbeitsmarkt beteiligten Akteur*innen in Abstimmung mit der Wirtschaft, Bildungsinstituten und Trägern der regionalen Jugendarbeit. Beratungs-, Vermittlungs- und Betreuungsangebote nach dem SGB II, SGB III und SGB VIII sollen von Anfang an in die Netzwerkstruktur eingebunden werden.

Aufgaben der Jugendkonferenz:

  • Analyse des Ausbildungs- und Arbeitsmarktes
  • Vorstellung aktueller Programme (z. B. das Aktionsprogramm des Jobcenters zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit)
  • Aufbau und Ausbau von Netzwerken unter dem Motto:
    „Jeder macht, was er am besten kann und bringt es ein.“
  • Herstellen von Transparenz bei Angeboten für Jugendliche
  • Schwerpunktsetzung für Zielgruppen (z. B. benachteiligte Jugendliche, junge Mütter, Jugendliche ohne Schulabschluss)
  • Entwicklung von Konzepten für die gemeinsame Bearbeitung von Schwerpunktthemen