Berufsorientierung für schwerbehinderte Schülerinnen und Schüler

Die Initiative Inklusion (im Handlungsfeld I) ist ein gemeinsames Modellprojekt der Bundesagentur für Arbeit, der Senatsverwaltungen für Bildung, Jugend, Wissenschaft sowie für Gesundheit und Soziales. Schüler*innen mit einer Schwerbehinderung und/oder Förderbedarfen in den Bereichen Körperlich­motorische Entwicklung, Hören, Sehen, Autismus oder Geistige Entwicklung können ab der 9. Klasse Unterstützung zur beruflichen Orientierung erhalten.

Das Angebot gil für Schüler*innen folgender Pankower Schulen:

  • Carl-von-Ossietzky-Gymnasium
  • Corrie-ten-Boom-Schule Prenzlauer Berg (ehem. Freie Evangelische Schulen Berlin)
  • Helene-Haeusler-Schule
  • Hufeland-Schule
  • Kurt-Schwitters-Schule
  • Marianne-Buggenhagen-Schule
  • Panke-Schule
  • Reinhold-Burger-Schule

Das Ziel ist es, in Zusammenarbeit mit den Schulen und den Arbeitsagenturen, die persönlichen Stärken und Ressourcen der Schülerinnen und Schüler zu erkennen und zu fördern, sie umfassend über ihre beruflichen Möglichkeiten zu informieren und zu beraten sowie ihren Übergang von der Schule in das Arbeitsleben zu unterstützen.

Wichtige Bestandteile des beruflichen Orientierungsverfahrens sind

  • Kompetenzfeststellung
  • Berufswegekonferenzen und
  • betriebliche Praktika.

Für das Pankower Angebot zeichnet sich der Integrationsfachdienst Nord verantwortlich. Interessierte Schülerinnen und Schüler und deren Eltern können sich direkt an ihre Schule oder an die Koordinierungsstelle wenden.

Projektkoordination Initiative Inklusion –Handlungsfeld I

Frau Antje Wittenberg

c/o Bundesagentur für Arbeit | Regionaldirektion Berlin­Brandenburg | Friedrichstraße 34 | 10969 Berlin

Telefon: 0163­47 96 832 | E-­Mail: wittenberg@wib­verbund.de